5 Kommentare zu “Mini-Märchen

  1. Ein sehr schönes Märchen.

    Nur- was ist mit all den Prüfungen, den Verlockungen, den bösen Hexen und Zauberern?
    Die gibt es schon auch. Immer und überall.

    🙂

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  2. Da hast du recht, meine liebe Valentina. Aber das ist ein anderes Märchen und soll ein anderes Mal erzählt werden.

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  3. Ein Märchen ist ein Märchen ist ein Märchen.;)

    Es ist schön, wenn man seine Empfindungen mit märchenhaften Worten auszudrücken vermag.
    Und hier spürt man, dass es wirklich so ist, je nach Blickwinkel, je nach Gefühl vermag man es einen anderen Menschen zu etwas Besonderes zu machen.
    Trotzdem stehe ich Märchen immer etwas distanziert gegenüber, nicht so sehr von der Aussage her, die es beinhaltet, sondern vielmehr von der Schwierigkeit, das darin Abgebildete dem Leser berührend rüberzubringen, um diesem die Möglichkeit zu geben es auf etwas übertragen zu können, wobei ich vielleicht auch eher zu den Lesern ohne rosarote Brille gehöre.

    Freundschaftliche Grüße;)

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  4. Meine liebe, brillenlose Freundin.
    🙂

    Ich sehe Märchen auch als Anregung. Als Inspiration für die eigene Fantasie. Ob nun mit rosaroter Brille, oder ohne.
    🙂

    Und es gibt so unendlich traurige, bittere, unschöne Märchen. Wenn ich allein an „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ denke… da allerdings wäre mir es oft ganz recht, den von dir beschriebenen Abstand zu haben.

    Umärmelung, meine Liebe!

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