5 Kommentare zu “musik im blut

  1. Ja wieso? Ein Gedicht ist oftmals nur so gut, wie sein Vorleser es rüber bringt.
    Der Reaktion nach, wohl eher nicht. Schade.

    mfg

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    • Gute Idee, Stevo. Jetzt müsste man nur noch wissen, wie man die ganzen toten Dichter auferstehen lassen könnte, damit sie das Zeitalter von youtube nutzen, bevor sie dann friedlich weiterschlafen.

      🙂

      Klasse Einfall, echt!
      MFG.

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    • Sei mir nicht böse, aber diese Ansicht teile ich ganz und gar nicht. Gedichte sind heute keine reinen Vortragstexte mehr (wenn sie es denn jemals waren). Manches Gedicht kann sich im Vortrag gar nicht voll entfalten.

      Abgesehen davon ist der Schreiber natürlich nicht unbedingt auch der Vortragende. Ein Drehbuchautor spielt ja seine Filme auch nur selten selbst. 😉

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