30 Kommentare zu “Elsoron

  1. Und wo ist nun der Unterschied? Alle unser Liebesgeflüster steht noch immer hier, nur der Name des Blogs änderte sich.
    Der Sinn erschließt sich mir nicht. Ich bat darum, den Blog einfach zu schließen, also so, dass man zwar noch nachlesen kann, es aber kein Blog der Beliebigkeit wird. Geht das technisch nicht zu verwirklichen? Gibt es eine Funktion bei WordPress, mit der du den Blog eben dahingehend einstellen kannst, dass keine Kommentare und Beiträge mehr möglich sind?
    Ganz zu schließen wäre sehr schade, es hängen viele schöne Erinnerungen daran.

    Jetzt allerdings vermischst du erneut „altes“ mit „neuem“, ich finde das schlichtweg beliebig. Hätte es keine andere Möglichkeit gegeben? Du hast so viele Blogs, so umfangreiche Internetaktivitäten – wäre da kein anderer Blog dafür geeignet gewesen?
    Die anderen Projekte, die du auf dem Valentiner hattest, hättest du ja mitnehmen können,wenn dir soviel daran liegt. Aber hier lediglich den Namen ändern und hoffen, dass so etwas Neues beginnt – das ist schlichtweg „schöngemalt“.

    Auch könnte ich mir vorstellen, dass es für eine „Nachfolgerin“ nicht prickelnd ist, wenn sie weiß, es besteht die Möglichkeit auf Liebesgeflüster von vergangenen Zeiten zu stoßen.

    Wie gesagt, Philipp, ich finde das nicht ok.

    Aber letztendlich ist es deine Entscheidung. Es macht nur einiges in mir kaputt, von dem ich annahm, dass du zu geradlinig und auch zu einfühlsam dafür bist.
    Grüße
    Heike

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    • Obwohl sie es in diesem Zusammenhang nie wollte wird die „Nachfolgerin“ – wenn sie schon argumentativ adressiert wird – kurz etwas sagen. Ebenso wie einem nie ein Mensch gehören wird, wird einem nie ein Teil von ihm gehören. Dieser Blog ist Teil des Menschen, der ihn ins Leben gerufen hat. Und dieser Mensch hat eine Geschichte. Wie jeder Mensch. Und diese Geschichte existiert ja ohnehin, ob man sie jetzt in einem Schrein einschließt oder im Archiv behält, ist doch komplett das Gleiche. Nichts Neues beginnt ohne das Alte. Aber es ist trotzdem neu.

      Liebe Grüße, Claudia

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      • Sorry, aber es gibt für mich auch Grenzen. Gern nenne ich das auch Beliebigkeit.
        Wenn es für dich nicht so ist, ist es ganz allein dein Problem.

        Kommunizieren müssen wir Beide deshalb nicht.
        Danke.

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    • Hallo Heike,

      ich will nichts kaputtmachen, das liegt mir fern. Wenn es so ist, tut es mir leid. Doch ich vermische auch nichts, schon gar nicht Altes mit Neuem.

      Dies hier ist ein Blog, nicht mehr und nicht weniger (Internet!). Er wurde von mir unter dem Namen Valentiner begonnen und wird nun unter dem Namen Elsoron fortgeführt. Den Grund dafür hätte man nicht so eindeutig ins Netz zerren müssen, aber gut: Der Valentiner war eine Kunstfigur, die ich für dich geschaffen habe. Ich habe lange darüber nachgedacht und finde es auch und vor allem deinetwegen richtig, sie unter diesen Umständen nicht weiterzuführen. Sie bleibt aber Geschichte dieses Blogs.

      Auch Valentiners Blog war ja nie eine rein private Angelegenheit, sondern ein öffentliches Blog, zu dem jeder Zugang hatte und auf dem ich mich an jeden, der hier lesen wollte, wendete. Und genau so soll es auch bleiben. Ein neuer Name also für ein Blog, das seine Geschichte nicht verleugnet. Ein Neubeginn, der nicht bei Null anfängt, so wie ja auch ich nicht bei Null beginne.

      Liebe Grüße
      Philipp

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  2. Hallo Philipp danke für deine Erklärung. Wenn ich jetzt garstig wäre, könnte ich fragen: bei jeder neuen Frau ein neuer blogname? Aber ich bin nicht garstig und ich denke auch, dass du mir wohl die Wahl lassen würdest, sollte ich dich irgendwann einmal darum bitten, unser virtuelles Liebesgeflüster zu löschen. Ja? Du weißt wie schnell manches für mich wie der Touch nach Beliebigkeit wirkt. Danke und grüsse Heike

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          • Ich darf also zitieren: „….in der Regel gehe ich nicht davon aus, dass Blognamen so unmittelbar mit realen Beziehungen verknüpft sind.“

            Und da ich nicht länger Bestandteil deines virtuellen Valentiner Blogs bin, bitte ich dich nochmals und in aller Deutlichkeit, sämtliches virtuelles Liebesgeflüster, das du als Valentiner hier gepostet hast – unter: Ich zitiere: „ich bin der Freund meiner Valentina“ – zu löschen. Ich lasse mich ungern als stilistisches Mittel für einen Blog benutzen. Erst recht, wenn unser Problem immer das fehlende Realleben war, und ich darunter mehr als genug gelitten habe. Mich jetzt als Blog zu bezeichnen, das fährt mir ganz kräftig in mein Näschen.

            Da es, wie du sagst, lediglich ein BLOG war, hat es auch keinerlei Bedeutung für die Realität.
            Wie konnte ich davon nur ausgehen. Vielleicht, weil ich schon mit so wenig zufrieden war. Alles war besser, als nichts. Na ja.

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  3. So. Ich mache jetzt mal einen ganz dicken Strich. Ich mag euch alle beide, habe den Valentiner-Link gerade geändert und wollte das eigentlich nur mal mitteilen. Und weil ich eigentlich zum nächsten Artikel einen Kommentar schreiben wollte, aber hier dazwischen geplatzt bin, mache ich jetzt mal einfach einen dicken Strich.
    Zudecken würde ich es gerne mit einem großen Stück Papier. Alles bis auf den Beitrag der Sucherin. Mein Geschriebsel auch mit. Ich würde es zudecken, weil ich euch beide sehr schätze, es schade um euch wäre.

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    • Sorry Gudrun. Es ist nicht meine Art, so öffentlich zu werden. Aber es liegt mir am Herzen, dass ich aus diesem Blog entfernt werde. Ich hasse Beliebigkeit. Ich hasse es, wenn mir Bedeutung verliehen wird, die entweder nie vorhanden war, sondern nur Mittel zum Zweck, oder wenn diese Bedeutung dann eben beliebig wird.

      Darüber gelacht wird. Sie verspottet wird. Mit Füßen getreten. Klar hätte auch ich die reale Hand in meiner Hand vorgezogen. Jedweder Internetaktivität. Darauf muss ich nicht erst auf subtile Art und Weise hingewiesen, bzw. erinnert werden. Dann wehre ich mich schon auch mal öffentlich.
      Tut mir leid, dass du es lesen musst. Sorry.

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    • Liebe Gudrun,

      leider ist es nun soweit gekommen. Das lässt sich nun nicht nehr ändern. Aber ich hoffe natürlich, dass das für dich nicht zu einer Art Zwickmühle wird. Das würde ich nicht wollen. Ich wünsche dir noch ein paar schöne Tage im alten und einen guten Übergang ins neue Jahr. Sicher schaue ich bis dahin noch öfter bei dir vorbei. 🙂

      LG

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  4. Darf ich noch eine Sache loswerden? Es mag sein, dass ihr alle mit diesem Blog eure Geschichte habt. Eine Geschichte, die ich respektiere und nie löschen wollen würde. Zu jedem Menschen gehört seine Geschichte. Ich bin vielleicht neu hier. Aber es geht um meinen wichtigsten Menschen, an dessen Leben ich nun teilhabe. Auch das ist eine Geschichte. Eine neue. Ich würde mir nie herausnehmen, das was vorher war zu beurteilen oder zu belächeln. Aber genauso hat das, was jetzt ist nun ihren Platz hier. Das ist nicht beliebig sondern das Leben. Ich finde wirklich, es ist jetzt genug. Es macht keinen Unterschied, ob Texte hier im Archiv liegen oder gelöscht werden. Sie hatten eine Bedeutung, da bin ich mir sicher, aber jetzt sind sie Teil eines Archivs. Was soll es ändern, außer viel Arbeit und Belastung für denjenigen, der den Blog so liebevoll zu seiner kleinen Welt gemacht hat? Was jetzt ist, ist und ändert sich nicht. Niemand ist dran schuld. Können wir es alle dabei bewenden lassen? Dem Menschen zuliebe, dessen Seele hier drinnen steckt?
    Danke!

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    • Dann hast du den Heiligenschein verdient. Philipp und seine kleine archivierte Liebeswelt – das ist auch so ein Gedanke, der schon fast skurril ist.

      Mir jedenfalls ist es suspekt, so nah an euch dran zu sein, selbst wenn es lediglich virtuell ist. Ich mag nicht mit meinen und Philipps Händen (bspw. auf Twitter) mit dir kommunizieren. Wie gesagt, wenn dir das nichts ausmacht, ist es deine Sache. Ich mag auch meine nackte Haut hier nicht mehr stehen haben. Sie gehört hier nicht mehr her. Und noch weniger die Gedanken und Aussagen meines Töchterchens. Es sollte mir einfach gestattet sein, darum zu bitten, all das zu löschen.

      Meine Meinung sollte man schon auch respektieren. Und da ich davon ausgehe, dass Philipp all die Artikelchen und Gedichte sicher vor dem Einstellen archiviert hat, kann er sie doch gern ab und an nachlesen, wenn ihm danach ist. Nochmals – ich diene ungern zur Befriedigung von neugierigen Gelüsten irgendwelcher Spanner/innen.

      Und den imaginären Heiligenschein habe ich nie gewollt. Mir sind ehrliche, direkte Menschen näher.

      Und nun bitte, nochmal. Ich mag nicht mit dir kommunizieren. Philipp braucht meines Erachtens weder einen Fürsprecher noch Bittsteller.
      Danke.

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      • Etwas muss ich aber jetzt doch deutlich sagen, ganz unabhängig wie Philipp sich in der Angelegenheit deines Wunsches entscheidet – das ist seine Sache – wenn du nicht mit mir kommunizieren willst, dann kommentiere nicht in diesem Blog, weil ich mir die Freiheit nehme, hier zu kommentieren. Lange habe ich mich rausgehalten, weil es eure Sache ist, aber es nimmt Formen an, die ich auch nicht mehr unkommentiert lassen kann. Das hat nichts mit Heiligenscheinen zu tun.

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        • Das, werte Frau C. ist lächerlich. Es ist Philipps Blog, wie du des öfteren angemerkt hast.
          Und – ich würde dir empfehlen, deine Beobachtungsgabe zu schulen. Denn ich kommentierte hier erst erneut, als ich darum bat, meine Beiträge bzw. Philipps Liebesgeflüster zu entfernen.

          Ich glaube kaum, dass es Philipp Recht wäre, würdest du Blogverbote auf seinen Blogs aussprechen. Da wäre ich an deiner Stelle sehr vorsichtig.

          Lass mich doch einfach in Frieden. Ich frage mich sowieso, weshalb du dich so echauffierst. Ist doch alles in Ordnung für dich.

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          • Ich spreche keine Verbote aus, aber wenn ich mit jemandem nicht kommunizieren will, kommentiere ich dessen Beiträge nicht ständig. 🙂 Ich echauffiere mich nicht. Ich wäre total für in Ruhe lassen.

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  5. Du meinst, so wie du eben meinen Beitrag kommentiertest?

    Du hast völlig recht, Mädchen.
    Ignorieren wir uns zukünftig.

    Das ist die einzig richtige Entscheidung.

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  6. So, das war ja mal eine nette Überraschung.

    Liebe Heike, ich hatte gestern Dienst, war und bin ansonsten bei meiner Familie, um Weihnachten zu feiern. Daher bin ich wenig online und es kann schon mal ein bisschen dauern, bis ich wieder lesen und antworten kann.

    Und ich muss ehrlich sagen, ich verstehe nicht so wirklich, warum du es nicht bei der Mail belassen hast und hier die Öffentlichkeit suchst. Aber das ist ja deine Entscheidung.

    Was du in meinen Kommentar hineininterpretiert hast, kommentiere ich nicht weiter. Tatsächlich werde ich langsam ärgerlich. Das hier hat mit einer vernünftigen Kommunikation nichts mehr zu tun.

    Ich werde jetzt also nicht Hunderte von Kommentaren löschen oder mich überhaupt auf diese Weise unter Druck setzen lassen. Auf weitere Kommentare solchen Inhalts werde ich mich nicht einlassen.

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    • Ja nun, Philipp, ich verstehe zwar nicht, was daran schwierig sein soll, wenn ich dich bitte, die Kommentare zu löschen, bzw. Bilder zu entfernen, die nicht mehr angepasst sind, aber wahrscheinlich hast du mit deinen anderen tausend Blogs so viel zu tun. Ich verstehe nicht, warum du daran festhältst, sie ins Archiv packen möchtest. Du müsstest lediglich die paar Artikel löschen, dann sind die Kommentare mit weg.

      Ich setzte dich nicht unter Druck, ich bat höflich darum. Am Telefon, per Mail, und dann hier. Dass sich die Kommunikation hier so entwickelte, war nicht mein Verschulden, ich wollte lediglich mit dir kommunizieren, da ich davon ausging, dass es nur uns zwei anbelangt. Wenn sich andere User mit einbringen möchten, kann ich sie davon nicht abhalten.

      Gern hätte ich es nicht öffentlich gemacht, das musst du mir glauben, aber auf meine Mails an dich erhalte ich ja keine Antwort.

      Ich finde es sehr traurig, dass du dich nun so verhältst, ich bin davon ausgegangen, dass wir wie normale Menschen miteinander umgehen können. Nur leider kannst, darfst, oder willst du wahrscheinlich meine Intention nicht nachvollziehen. Das wundert mich, hielt ich dich doch bisher für einen durchaus umgänglichen und verständnisvollen Menschen. Ich finde nichts verwerfliches an der Bitte, alte Beiträge zu löschen, erst recht, wenn du sowieso damit nichts mehr anfangen kannst.

      Das macht mich traurig, zeigt mir aber letztendlich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Und es hilft mir über einiges andere hinweg.
      Und wieder ist es öffentlich, und wieder hätte ich es so nicht gewollt, aber wie bereits erwähnt – auf meine Mails erhalte ich ja keine Antwort.

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    • Ich trage bereits in einem Forum den Namen Thorongil, den sich meine Lieblingsfigur aus Tolkiens „Herr der Ringe“, Aragorn, gegeben hat, als er gewissermaßen inkognito nach Gondor ging, um dort den Truchsess und sein Volk zu unterstützen.
      Thorongil bedeutet „Stern des Adlers“ im elbischen Sindarin. Da der Name bei WordPress bereits vergeben war, entschied ich mich für eine freie Übertragung ins Quenya: El (Stern) + Soron (Adler). Und siehe da, der Name ward noch nicht vergeben. 😉

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