Gesehen bei veganmashup:
Da müsste man doch eigentlich mal vorbeihören!
Unzweifelhaft handelt es sich beim neuen Lückenfüller um den Beginn eines Textes. Umso schlimmer, dass mir hier schon ein Wort abhanden gekommen ist. Nur welches?
Dies ist keine der üblichen Großstadtlegenden, keines der allseits bekannten Gruselmärchen. So unglaublich es klingt: Was ich Ihnen nun erzählen will, ist tatsächlich so geschehen. Es wurde nicht von Generation zu Generation, von Mund zu Ohr weitergetragen. Nichts wurde hinzugedichtet, nichts um der Spannung Willen dramatisiert.
Nein, die Geschichte, die Sie gleich von mir zu hören bekommen, habe ich aus erster Hand, denn sie ist einem Freund von mir in eben dieser Weise geschehen.
Diesem Freund wiederum kann ich vertrauen, als sei ich es selbst gewesen, der mir von den Ereignissen berichtete. Noch dazu ist er ein eiserner Realist und Professor am hiesigen Institut für Naturwissenschaften. Seinen Namen können Sie jederzeit in den dortigen Akten erfahren. Also glauben Sie mir ruhig. Alles, was ich Ihnen jetzt wiedergebe, ist die absolute, _____ Wahrheit.
Mit allen Sinnen nahm er sie wahr. Schaute ihr Gesicht, hörte ihre Stimme. Spürte ihren Atem auf seiner Haut, roch den Duft ihres Haares, schmeckte ihre Lippen auf den seinen. Fühlte ihr Herz schlagen und wünschte, sie wäre bei ihm.
Aus aktuellem Anlass möchte ich euch in der ebenfalls noch ganz frischen Reihe „Valenreiter“ auf den Umzug meines Schmunzelblogs zu WordPress hinweisen. Lev Leo hat sich freundlicherweise bereiterklärt, dort als neues Maskottchen zu fungieren.
Und zur Einstimmung gibt es einen meiner Lieblingswitze:
Unterhalten sich ein russischer, ein amerikanischer und ein deutscher Pilot.
Der Russe protzt:
„Bei uns haben wir so große Flugzeuge, dass wir problemlos die ganze Mannschaft des Bolschoi-Theaters mit einer Maschine ausfliegen könnten.“
Der Amerikaner hält dagegen:
„Das ist doch gar nichts! Mit einer unserer Boeings könnten wir alle US-Marines auf einmal zum Einsatz fliegen.“
Die beiden schauen den Deutschen an, der aber schweigt.
„Ihr in Deutschland habt wohl nicht so große Flugzeuge?“, fragt der Ami.
„Ich bin mir nicht sicher“, antwortet der Deutsche. „Ich kann das nicht so einfach einschätzen. Aber ich will euch dafür von meinem letzten Flug erzählen. Da habe ich nämlich plötzlich so ein seltsames Geräusch gehört. Also sage ich zu meinem Co-Piloten, er solle mal in der linken Tragfläche nachsehen.
„Da müsstest du aber gute Ohren haben, wenn du das hören willst“, sagt der zu mir. Aber ich war mir sicher, dass da etwas war. Also stieg er in den VW und fuhr los.
Nach einer halben Stunde kommt er zurück und sagt, mit der linken Tragfläche sei alles in Ordnung. Also sag ich, er soll in der rechten nachsehen. Er wieder in den VW, kommt nach einer halben Stunde zurück und sagt, da wäre auch nichts.
„Dann schau doch mal ins Heck!“
Er ist schon ein bisschen ärgerlich, aber ich sage: „Da ist bestimmt was. Darfst auch den Porsche nehmen! Er freut sich und fährt los. Als er nach eineinhalb Stunden nicht zurück ist, denke ich schon, er hat sich verfahren. Aber endlich, nach zwei Stunden, ist er wieder da.
„Alle Achtung, du hast echt gute Ohren!“
„Was war es denn?“, frage ich.
„Ganz hinten auf der letzten Toilette war ein Fenster auf. Da ist eine amerikanische Boeing reingeflogen und immer um die Lampe gekreist.“
Alltag und Humor
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