33 Kommentare zu “Der Wohnwagen – Was glaubt ihr?

  1. Wie jetzt?? Die Auflösung erfolgt erst ENDE DER WOCHE?????
    Nein. Also das geht ja gar nicht!!
    Jetzt muss ich dich jeden Tag quälen und nerven, was der wirkliche Grund dafür ist!!
    🙂

    Super Inspiration. Ich setze mich also mal hin und überlege mir was …

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  2. So. Fertig.
    Ich mache dann also mal den Anfang.
    🙂

    Und – liebe Bärbel, vielleicht magst du laut grübeln? Ich würde gern hören, auf was für Ideen du so kommst!

    Liebe Grüße!!

    Es war einmal, vor langer langer Zeit, einer Zeit, in der die Menschen nicht wussten, ob die Erde ewig bestehen würde, eine Frau. Nennen wir sie der Einfachheit halber Frau Mann.
    Frau Mann war für hiesige Verhältnisse etwas ungewöhnlich anzuschauen. Sie passte nicht so recht in das Dorf, in die sie und ihr Mann gezogen waren. Auf einen ersten, flüchtigen Blick sah sie aus wie eine normale Frau. Schaute man jedoch näher hin, entdeckte man ein paar Unregelmäßigkeiten. Diese waren bei ihr ausgeprägter, als bei ihrem Mann. Das sollte sich jedoch bald ändern, denn nur ein paar Monate darauf hatte Hermann seine Frau dahingehend „eingeholt“.
    Sprachlich hatte Frau Mann Schwierigkeiten, denn manchmal verstand sie die Einheimischen einfach nicht. So begannen sie sich, im stillen Einvernehmen, aus dem Weg zu gehen. Anfangs fragte sich Frau Mann, aus welchen Gründen sich die Dorfbewohner so verhielten, denn nur die Verständigungsprobleme und die geringen Unregelmäßigkeiten ihres Äußeren konnten doch nicht der einzige Grund sein? Sie hätten ihr ja auch ein Stück entgegenkommen können. Irgendwann gab es Frau Mann auf, die Gründe dafür in Erfahrung bringen zu wollen.

    Ein großer Trost für Frau Mann war ihr Mann. Hermann und sie waren schon einige Jahre verheiratet und sie verstanden sich ohne große Worte.
    ‚Wir sind seelenverwandt‘‚ dachte sie oft, ‚warum sonst sollten wir so zueinander passen?‘
    Hermann war ein guter Kerl, fleißig und arbeitsam, aber auch ein wenig eigenartig. Er hatte die Marotte, von einer Stadt in die nächste zu ziehen. Immer dann, wenn er einen Baumarkt leer gekauft hatte, suchte er sich den nächsten. Fragt mich bitte nicht, was er mit den ganzen Dingen anstellte, die er erwarb. Zwar war das jeweils von den beiden bewohnte Häuschen wunderschön gebaut und mit allen möglichen Raffinessen versehen, doch was mit den anderen gekauften Gerätschaften passierte, hatte Frau Mann bisher noch nicht herausgefunden. Hermann legte Bretter und Latten, ja selbst elektrische Geräte am Abend vor die Tür und am Morgen darauf waren sie verschwunden. Irgendjemand holte sie ab, das war sicher.
    Das Einzige, worauf ihr Mann achtete, war sein Schraubenzieher. Ganz gleich, wo er sich befand oder hingehen wollte, ohne diesen Schraubenzieher verließ er nicht das Haus. Es musste irgendeine Bewandtnis mit diesem einfachen Schraubendreher haben, doch welche, hatte Frau Mann noch nicht herausbekommen.

    Frau Mann und ihr Mann Hermann zogen also in einen Ort, der am Meer lag. Direkt am Meer, laut und zugig, aber das machte ihnen nichts aus. Krüppelkiefern wuchsen neben dem Haus, das auf einem Hügel stand und den Blick auf die stürmischen Wellen gewährte. Dieser Ort hatte nicht viele Einwohner, einen Dorfladen und einen Baumarkt. Selbstverständlich einen Baumarkt, schließlich war das die einzige Bedingung, die Hermann stellte. Ihm war es bisher gleich gewesen, wo er wohnte, nur der Baumarkt war wichtig. Und Frau Mann. Natürlich. Einmal sagte er ihr sogar, dass er ohne sie nicht mehr leben wolle und sie nie verlassen könne.
    Jetzt allerdings schien es, als ob Hermann nicht nur wegen des Baumarktes und Frau Mann glücklich war. Oft saß er, mit einem Lächeln im Gesicht, im Garten neben dem Haus und schaute aufs Meer. Manchmal bewegte er dazu seine Lippen und brummelte in den Bart, den er sich wachsen ließ. Überhaupt veränderte sich Hermann mit einer Geschwindigkeit, die Frau Mann erstaunte. Er verließ gar nicht mehr so oft das Haus und war kaum noch mit baulichen Veränderungen beschäftigt.
    Einmal nur brachte Hermann noch einen alten Wohnwagen vom Gelände des Baumarktes angeschleppt, den er im Garten aufstellte. Dieses, für Frau Mann funktionsuntüchtige, Gefährt hatte die Form eines Ostereies. Manchmal leuchtete es, besonders während des Sonnenunterganges, in kräftig orange-roten Tönen. Dann gefiel es auch Frau Mann. Doch Hermann hatte seine Frau bisher davon abgehalten, einen Blick ins Innere des Wohnwagens zu werfen. Schlich sich Frau Mann an den Wohnwagen, stand plötzlich Hermann vor ihr, fuchtelte mit dem Schraubenzieher und wiederholte ständig folgende Worte: „Es ist noch nicht an der Zeit, meine Liebe, noch nicht an der Zeit.“

    Frau Mann fragte natürlich, wann es denn an der Zeit war, aber Hermann duldete in diesen Momenten keine Widerrede und war nicht wirklich an einem Gespräch interessiert.
    So vergingen die Wochen.
    Auf den Sommer folgte der Herbst, auf diesen der Winter und als es wieder Frühling wurde, bemerkte Frau Mann, dass auch sie sich veränderte. Inzwischen musste man nämlich nicht mehr genauer hinschauen, um die Zeichen zu sehen, die schon vor Monaten in Ansätzen vorhanden waren und die Frau Mann bisher erfolgreich verbergen konnte.
    Auch Hermanns Veränderungen wurden immer deutlicher. Sein Bart reichte inzwischen bis zu den Oberschenkeln. Die Haare wuchsen nicht nur am Kopf herab, sondern zeitgleich in die Höhe.
    Nun – mit einem Bart konnte Frau Mann nicht aufwarten. Ihre Haare allerdings türmten sich regelrecht auf ihrem Kopf. Weitere merkwürdige Dinge geschahen mit dem Wohnwagen. Er leuchtete und strahlte immer mehr, nicht nur während des Sonnenunterganges. Ab und an erklang ein Summen, was eindeutig aus dem Inneren des Wohnwagens stammte.

    Hermann saß mittlerweile von früh bis spät im Wohnwagen. Sein Schraubenzieher musste bereits mehr als ein Schraubenzieher sein, denn wenn Frau Mann zu Hermann in den Wohnwagen schaute (sie durfte sich dem Gefährt inzwischen nähern, ohne von Hermann zurückgehalten zu werden), bemerkte sie, wie Hermann mit dem Werkzeug irgendwelche Koordinaten in ein Notizheft schrieb. Auch schien es, als ob der Baumarkt des Ortes, der sich einige Kilometer entfernt befunden hatte, näher an das Haus der beiden rückte. Manchmal hatte Frau Mann den Eindruck, dass sie direkt auf den Baumarkt blickte, wenn sie das Fenster ihres Schlafzimmers öffnete. Gern hätte sie mit Hermann darüber gesprochen. Doch dieser saß murmelnd im Wohnwagen vor dem Baumarkt.

    Eines Morgens allerdings stand Hermann vor ihrem Bett.
    „Zieh dich an, meine Liebe, schnell!“, sagte er und hielt ihr seinen Schraubenzieher entgegen. „Schnell! Schnell! Nun beeile dich doch!“
    Erstaunt wollte Frau Mann den Kopf heben, um zu sehen, warum Hermann sich so untypisch verhielt, aber es gelang ihr nicht. Ihre Haare waren wie Blei und als sie den Kopf mit den Händen berührte, bemerkte sie, dass sich nicht nur Haare auf ihrem Kopf befanden. Links und rechts ragten zwei Antennen heraus, die sich mit Sicherheit nicht mehr verbergen ließen. Immer wieder tastete Frau Mann an ihnen herum.
    Ja, jetzt ist es wirklich soweit, dachte sie. Denn auch der Haarturm ihres Mannes war zweigeteilt und seine Antennen leuchteten in den gleichen orangen Farben wie der Wohnwagen.
    „Die Welt wird untergehen, mein Schatz, wenn wir nicht sofort abreisen“, sagte Hermann. „Beeile dich, unser Raumschiff steht bereit.“
    „Du hast es also nicht geschafft?“, fragte Frau Mann und blickte Hermann traurig an.
    „Nein, mein Schnuckel“, flüsterte er.
    „Aber was wird jetzt?“ Frau Mann wollte sich nicht vorstellen, dass all die schönen Landschaften für sie bald nicht mehr existieren würden und sie nicht mehr auf das weite Meer blicken könnte, das es in ihrer Heimat nicht gab.
    „Wir steigen in den Wohnwagen und verlassen diese Welt. Es ist die einzige Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen. Vielleicht beginnen die Menschen sich zu wundern und nachzufragen. Es muss ihnen doch auffallen, dass wir nicht mehr da sind. Es hätte ihnen bereits auffallen müssen, als der Baumarkt von ihnen wegrückte.“
    „Du hast recht, lass uns also gehen.“
    Hermann half Frau Mann aus dem Bett, indem er den Schraubenzieher an ihre Antennen hielt. Magnetisch angezogen war es jetzt ein Leichtes, den Kopf zu heben. Frau Manns Antennen leuchteten daraufhin ebenfalls in den Farben des Wohnwagens, der sich als Raumschiff zu erkennen gab. Sie stiegen ein, das Summen wurde lauter und es gab einen mächtigen Knall.

    „Was war das denn?“, fragte nur kurze Zeit später eine Spaziergängerin ihren Mann, als sie am Meer entlangliefen. „Und schau mal, hast du gesehen, wie sich der Hund eben verhielt?“
    „Ich habe nichts gehört“, antwortete ihr Mann und umfasste die Hand seiner Frau ein wenig fester.
    „Aber der Hund! Was schnüffelt denn der Hund wie verrückt!?!“
    „Komm her! Alibaba! Fuß!“
    Alibaba gehorchte und eilte zu seinem Herrchen.
    „Was bringst du uns denn da? Leg ab! Braver Hund!“
    Der Mann bückte sich und nahm einen Schraubenzieher auf, den Alibaba in den Sand fallen gelassen hatte.
    „Da fällt mir ein“, sagte der Mann zu seiner Frau, „wir müssen morgen unbedingt in den Baumarkt. Ich habe noch einiges zu reparieren.“

    Wissend nickte die Frau und war in Gedanken bei dem alten Wohnwagen, der unbewohnt auf dem Gelände des Baumarktes stand und von dem sie nicht wusste, wie er da hingekommen war.

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      • Danke.
        🙂

        Und hab einen schönen Abend! Ich bleibe mal so lange hier und hoffe auf die Fantasie der anderen Blogbesucher. Meine eigene Fantasie und sämtliche „versponnenen“ Gedanken kenne ich ja, aber die der anderen Besucher eben nicht. Und dabei würde ich sie so gern kennenlernen …
        🙂

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    • Habe den Adressfehler korrigiert.

      Das Avatarbild sucht sich die Blogsoftware aus, wenn du keines mitbringst. Da hast du sie wohl auch in eine eher betrübte Stimmung versetzt. 😉

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  3. Herr Mann hat gemerkt, wie sehr ihm seine Frau fehlt. Eilte zu seiner Frau und sank geläutert in ihre weichen, warmen Arme.
    Den Wohnwagen ließ er als eine Art Mahnmal stehen, um alle Männer davor zu warnen, ihre Frauen zu vernachlässigen. Der Schraubenzieher liegt mitten auf dem Wohnzimmertisch, damit er immer an seinen Fehler denkt.

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  4. Ihre Mutter liebte sie nicht. Sie vergötterte indes ihren kleineren Bruder. Dessen wurde sich die kleine Selina bereits in frühen Kindertagen bewußt. Um der Lieblosigkeit, dem Zynismus, der stets unter der freundlich glatten Fassade lauernden beinahe hasserfüllten Abwehr der Mutter zu entgehen, erschuf Selina sich eine Traumwelt.
    Nahe des über zweihundert Jahre alten Schulhauses, in welchem Selina’s Familie eine Wohnung bezogen hatte, deren viele Zimmer aus sehr hohen, sehr zugigen und im Winter bitterlich kalten Klassenräumen bestand, gab es den mit allerlei Rohren, Betonteilen und Maschinen überfüllten Bauhof der Gemeinde, ein Abenteuerspielplatz für die Kinder ringsum. In einer nur schwer zugänglichen Ecke stand ein kleiner, unansehnlicher Wohnwagen. Selina hatte alsbald heraus gefunden, daß das Türschloß defekt war. Hier richtete sie sich ein kleines, verborgenes, unentdecktes „Nest“ ein, ausstaffiert mit alten Kissen, einer warmen Zudecke, und Büchern, Büchern, Büchern. Das kleine Mädchen liebte das Lesen, das Sichversenken in fremde Leben, ferne Länder, unbekannte Dimensionen über alles. Fernab von all dem Lärmen, Streiten, Hasten, all der Mißgunst und Häme einer ihr zusehends grausamer erscheinenden Welt träumte sie – in bunten, ungetrübten Farben. Sie träumte von Entdeckerreisen auf mit stolz geblähnten Segeln die Meere durchpflügenden Klippern, von tapferen und weisen Männern, die durch Wüsten, Eis und Schnee und hoch ragende Gebirge ziehen, davon, eines Tages einmal selbst hinaus zu gehen in die so große und abenteuerliche Welt…
    Doch dann erschien eines Morgens der Besitzer des kleinen, schmuddeligen Wohnwagens, mit viel Gepolter, Schimpfen und Zetern zerstörte er Selina’s Zuflucht, koppelte das Gefährt an seinen Wagen und brauste davon. Dem Mädchen schien, als habe man einen gar wichtigen Teil ihres Lebens zerstört, ihr Herzeleid drückte sie eine lange, lange Weile nieder…
    … Mehr schlecht als recht fand Selina sich in der harten Welt der Erwachsenen zurecht. Unentwegt hatte sie den Grausamkeiten der sogenannten Realität zu entgegnen, sich gegen harsche und bittere Schicksalsschläge zu wappnen. Doch die Kunst zu träumen blieb ihr stets zu eigen, bewahrte sie gar manches mal vor der drohenden inneren Finsternis…
    … Eines Tages schlenderte sie zerstreut über die trostlos betonierte Fläche eines großen Parkplatz am Rande der Stadt, in welcher sie bereits seit Jahren lebte. Plötzlich stutze sie. Am Rande der Einöde sah sie etwas kauern, ein kleines, eiförmiges Gefährt, welches sie im Nu zurück führte in die Tage ihrer Kindheit. Es war „ihr“ Wohnwagen! Ihre einstige Oase! Ihre Zuflucht! An der Türe des mittlerweile arg ramponierten Mobils prangte ein Schild: „Für einen Euro abzugeben.“ Selina zauderte nicht einen Augenblick…
    … Es dauerte geraume Zeit, bis sie aus dem schrottreifen Wohnwagen mit viel Mühen und Handarbeit ein lustig buntes, gemütliches Schmuckstück gemacht hatte. Dann hängte sie’s an ihren kleinen PKW und begab sich so fröhlich und glücklich wie noch nie auf die Spuren ihrer einst so sehr verehrten Abenteuer und Entdecker…

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    • Vielen Dank, liebe Freidenkerin, für diese schöne Geschichte!!!

      Wow, schön, wenn ein kleiner Blogeintrag solche Blüten treiben kann. Ich hoffe nur, ihr seid nicht zu enttäuscht, wenn ich Ende der Woche die Auflösung liefere. 😉

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      • Einerseits wünsche ich mir, du würdest es gleich auflösen, andererseits könntest du auch noch ein Weilchen warten, vielleicht kommen noch mehr schöne Ideen, Geschichten, fantasievolle Kommentare oä. hinzu?
        Ich lese gerade voller Freude mit, was deine Blogbesucher zur Geschichte schreiben …

        @Freidenkerin,
        schöne Geschichte! Die dir irgendwie sehr entspricht.
        🙂

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        • Da hst du natürlich recht, meine allerliebste Valentina. Schauen wir erstmal, was noch kommt.

          Und wer nicht seine Vermutungen über den wahren Hintergrund dieses Wohnwagens posten möchte, kann ja auch nach dem Wochenende noch seiner Fantasie freien Lauf lassen.

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  5. Ja, ihr habt ja recht. Ich war von den fantasievollen Geschichten so beeindruckt, dass ich gar nicht mehr an den realen Hintergrund gedacht habe.

    Aber hier kommt sie nun, die große Auflösung:

    Der Wohnwagen, der inzwischen nicht mehr dort zu finden ist, stand aus Brandschutzgründen auf dem Gelände. Die Sprenkleranlage des Baumarkts war ausgefallen und so musste jede Nacht ein Wachmann dort Posten beziehen, damit im Brandfall sofort reagiert werden konnte.

    Wäre da jemand von euch draufgekommen?

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  6. Dooooooooooooooooooooooooooooooooch! Das stimmt!

    Es sei denn, der Mann vom Baumarkt hat mich angeflunkert.

    Aber ihr habt schon recht. Ich wär da auch nie draufgekommen. Der arme Wachmann.

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  7. Pingback: Bildgeschichte 01 « Valentiners Blog

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